Uwe Frankenberger

Interview der KasselAssel-ReporterInnen (hier: Lichtenberg-Gymnasium) mit Uwe Frankenberger am 22. März 2012 direkt an der Fulda, einem seiner persönlichen Lieblingsorte

Mein Tag mit Uwe Frankenberger

Meine Gruppe und ich waren auf der Drahtbrücke, da trafen wir auch unseren Politiker (Uwe Frankenberger) und das genau um 16:00 Uhr. Anfangs war ich sehr aufgeregt, doch mit der Zeit hat sich das auch gelegt. Bevor ich Herrn Frankenberger interviewte, dachte ich, dass Politiker überheblich sind. Herr Frankenberger war jedoch irgendwie das Gegenteil davon. Er war sehr nett und freundlich. Ich fand den Ausblick auf der Drahtbrücke total klasse, da man später im Film einen super Hintergrund hat.

Ein besonderes Highlight war unter anderem auch die Spitzhacke, die uns einfach ermöglicht hat, tolle Videos zu drehen. Der Dreh hat insgesamt total Spaß gemacht und war auch lustig. Herr Frankenberger hat sich auch mit uns unterhalten und war wirklich sehr sympathisch. Leider kamen viele Menschen vorbei und störten so ein bisschen unseren Dreh, obwohl wir auch daran Schuld sind - weil wir nun mal auf der Drahtbrücke gedreht haben und da ist es ja auch klar, dass da die Menschen vorbei gehen müssen.

Uwe Frankenberger Dreh-Bericht

Am Donnerstag den 22.03.2012um 16 Uhr hatten ich und meine Gruppe einen Termin für unser Interview mit Uwe Frankenberger von der SPD. Unser Interview war auf der Fuldabrücke. Ich war sehr aufgeregt, weil ich Angst hatte, dass wir etwas falsch machen würden. Leider hatten wir doch noch ein Problem! Melis Vater konnte nur vier Personen in seinem Auto mitnehmen. Unsere Zeit war auch schon knapp, aber dank Jannis, aben wir es schon geklärt. Melis Vater nahm Helena, Linda und mich mit! Jannis kam mit dem Fahrrad, was ich echt stark fand!

Ich war für die Regie zuständig und hatte so viele Ideen, als ich die Fulda sah. Wir konnten nicht alles so machen,wie wir es geplant hatten, weil wir nicht wussten,was es auf der Fulda so gibt. Jannis war für die große Kamera zuständig und Linda für die kleine Kamera. Helena war Interviewerin und Melis war für den Ton zuständig. Persönliche Fragen haben wir auf der Brücke gestellt und politische Fragen an einer anderen Stelle. Ich musste nur drauf achten, ob wir auch alles so machten,wie wir es ungefähr vor hatten.

Uwe Frankenberger war sehr nett. Als wir uns filmten, wie wir zu anderen stelle gingen habe ich ihn auch paar Fragen gestellt die mich interessierten, z.B.: "Wohnen sie schon lange in Kassel?", "Fanden sie Politik schon früher interessant?", etc. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Am Ende fand ich es cool, als wir alle zusammen ''KasselAssel'' gerufen haben. Ich hoffe sehr, dass unser Video toll sein wird!

Tatort Drahtbrücke

Donnerstag 22.März 2012, Drahtbrücke, Tatort des Interviews mit Uwe Frankenberger. Olli Emde und die fünf Augenzeugen, Jacqui, Helena, Melis, Linda und als einziger Junge Jannis, komisch!!!! Sie nennen sich Team Grau.

Erzählt wird, dass alles friedlich abgelaufen ist, bis der Mörder gekommen und Uwe Frankenberger erstochen hat. Melis und Jacqui hätten wohl geweint.Die Geschichte fängt an...

An diesem Donnerstag kam Uwe Frankenberger für ein wichtiges Interview an die Drahtbrücke. Melis war die Aufnahmeleitung und sie kontrollierte den Ton. Jacqui war als Regie vorgesehen, Helena interviewte und Jannis und Linda übernahmen die Kameras. Linda die kleine und Jannis die große. Alles war friedlich, alle haben sich gefreut - doch plötzlich aus einer Ecke schoss der Mörder raus und auf Uwe Frankenberger drauf. Er stich mit dem Messer dreimal in sein Bauch und man sah seine Leber rausquallen.

Alle vier Mädchen fingen an zu weinen und Herr Emde rief die Polizei und den Krankenwagen an. Alle sind beim Phsychater, es sind  zwei Wochen vergangen, immer noch können die Mädchen nicht normal reden.

Melis (stotternd): "Als ich das gesehen habe, konnte ich einfach nicht mehr - so etwas muss doch nicht sein! Wie kann man nur überhaupt so etwas machen. Und auch noch vor uns Kindern!

Jacqui: "In diesem Augenblick habe ich angefangen zu KOTZEN... die LEBER!" (kotzt gerade)

Linda und Helena: "Wie die Leber da rausquoll, wir konnten einfach nicht mehr! An diesem Tag hatte auch noch meine Mutter geburtstag (Lindas Mama, a.d.R.), so etwas hätte ich nicht gewollt.

Jannis : Für mich war es nicht so schlimm.

Wer diesen schlimmen Täter fasst kriegt 1,0000000000000000000000000000000000000 $

(Es war wunderschön unser Interview)

Hat mein Erlebnis euch gefallen? Ist mir spontan eingefallen als ich sein Steckbrief angeguckt habe. Frankenberger ist Tatort-FAN!

Dieser Text ist von Melis I. geschrieben und ist geschützt. (Nachmachen kostet:1,00000000000000000000

000000000000000000000000000000000000000000 $ und 1,000000000000000000000000000000000000

000000000000000000000000000000 €)

Uwe Frankenberger - ein Erlebnissbericht

Im Rahmen unseres Projekts "KasselAssel" haben wir am 22.3.2012 um 16:00 Uhr an der Drahtbrücke ein Interview mit Uwe Frankenberger, einem Landes- und Komunalpolitiker aus Kassel, gemacht. Ich bin mit dem Fahrad gefahren und habe die ganze Zeit gehofft, dass ich nicht zu spät komme. Aber ich hatte Glück, Herr Frankenberger war noch nicht da. Die anderen aus meiner sind schon da gewesen und haben die Kamera aufgebaut.

Wir sind auf die Drahtbrücke gegangen und haben überlegt, wo wir die Kamera aufstellen. Die Sonne war sehr hell und ich dachte schon, wir könnten nicht auf der Brücke filmen. Doch dann haben wir doch noch einen geeigneten Platz gefunden. Als Herr Frankenberger dann kam, war ich sehr nervös. Aber ich war überrascht, wie nett er war. Wir haben uns eine Weile unterhalten. Die persönlichen Fragen haben wir Herrn Frankenberger auf der Brücke gestellt, die politischen auf einer Mauer ganz in der Nähe.

Ich war überrascht, wie gut er politische Sachen erklären konnte. Ich verstehe jetzt einiges mehr von Kommunalpolitik als vorher. Dann habeh wir die Verabschiedung gefilmt. Danach haben wir uns noch ein wenig unterhalten und uns endgültig voneinander verabschiedet. Ich fand Herr Frankenberger sehr nett und den Dreh super.