KlimaX - Frierst du noch oder schwitzt du schon?


Der Klimawandel gilt als eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und hat in den letzten Jahren enorm an gesellschaftlicher Relevanz zugelegt. Aber wie denken Jugendliche und junge Erwachsene darüber? In einem dreitägigen Workshop mit dem Karikaturist und Titanic-Redakteur Stephan Rürup erhielten einige von ihnen die Möglichkeit, ihre Perspektive darzustellen. Das Medium des Cartoons ermöglicht eine pointierte Auseinandersetzung mit Begriffen wie »Klimagerechtigkeit«, »Nachhaltigkeit«, »Zukunftsfähigkeit« oder »Klimaanpassung«.

Nach der Ausstellungseröffnung am 31. August 2012, im Regierungsprsidium der Stadt Kassel, tourt die Ausstellung durch Deutschland.

Die KasselAssel-ReporterInnen dokumentierten den Workshop und die Ausstellungseröffnung für ein junges Publikum.

Konrad kommt


Die Stadt Kassel erhält im Rahmen eines Forschungsprojekts vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ausgelobten Modellversuchs "Innovative, öffentliche Fahrradverleihsysteme" eine Bundesförderung von 1,4 Mio. €. Das Institut für Urbanistik (Städteplanung und Bau, inkl. Fahrrad und Radwege) begleitet das Projekt wissenschaftlich. Damit soll ein Fahrradverleihsystem in Kassel eingerichtet werden.

Waschbären? Hui oder Pfui!?


Gestern noch süß, heute eine Gefahr für die Stadt?

Ein Kommentar von WG-SchülerInnen

Jeder in Kassel kennt die aus Nordamerika stammenden Waschbären. Aber nicht jeder weiß, dass sie zu einer Plage geworden sind. Allein in Kassel leben auf einem Quadratkilometer fast 50 erwachsene Waschbären. Dadurch, dass sie drei- bis vier mal im Jahr werfen, also Junge kriegen, verbreiten sie sich sehr schnell. Außerdem haben sie keine natürlichen Feinde und wenn man sie jagt, dann vermehren sich die Waschbären automatisch  mehr.

Waschbären sind sehr geschickt und können mühelos Dächer, Mülltonnen und gelbe Säcke öffnen, um entweder in den Dachboden einzusteigen, Futter zu finden oder einfach nur mit Sachen zu spielen. Die Waschbären haben schon vielen Leuten in ganz Kassel das Leben schwer gemacht und es gibt viele Vorwürfe an die Stadtverwaltung Kassel . Warum unternimmt man denn nichts gegen diese Viecher?

Sie zerstören ganze Häuser so, dass man diese dann renovieren muss. Das kostet sehr viel und die Versicherung zahlt so was nicht. Selbst wenn die Waschbären nur in den Dachboden einsteigen oder die Mülltonne umschmeißen und im Inhalt wühlen, ist es schwer, seinen Zorn zu unterdrücken. Die Verwaltung diskutiert schon über eine Abschaffung der gelben Säcke, da diese nicht „waschbärsicher“ sind, und die meisten Leute sie nicht vernünftig aufbewahren. Doch das ist nicht genug.

Meine Meinung und die Meinungen anderer sind gleich : Die Waschbären müssen weg, doch wie ? Eine Lösung ist noch nicht in Sicht.

Waschbärplage in Kassel


Bei den anstehenden Kommunalwahlen spielt das Thema Waschbären zwar keine große Rolle, aber viele Bürger sind von der Waschbärplage in Kassel betroffen.

Die aus Nordamerika stammenden Kleinbären, auch Waschbären genannt, wurden 1934 mit Schiffen nach Deutschland gebracht. Die ersten Tiere wurden am Edersee ausgesetzt und sie sollten zur Jagd dienen. Auch war ihr Fell sehr begehrt und sie wurden in Pelztierfarmen gezüchtet.

Dadurch, dass die flinken Waschbären bei uns keine natürlichen Feinde haben, verbreiteten sie sich sehr schnell. Heute leben in Kassel ca. 2.000 ausgewachsene Tiere.

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Solaranlagen in Kassel


In diesem Video-Beitrag geht es um die Solartechnik in Kassel bzw. welche Leute sie besitzen. Das Kasselasselteam: David, Merle, Joshua und Sascha kümmern sich um das Thema und fanden Folgendes heraus:

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