Kai Boeddinghaus

Am 22.März 2012 trafen sich eineige SchülerInnen des Goethe-Gymnasiums zum Drehtermin mit Kai Boeddinghaus (Ks. Linke). Am Rammelsberg, hinter dem Gebäude, wo die Straßenbahnen Nachts schlafen.

Das kassel Assel Projekt 2012 Bericht Kai Boeddinghaus

Am 24.03.2012 startete unser Projekt Kassel Assel. Mit auf diesem Weg belgleiteten uns Herr Zlotos, Herr Emde, Herr Risch, Frau Toffl und Frau Grüning. Am Anfang wurden wir in Gruppen eingeteilt. Ich war in der grünen Gruppe mit Lars, Lukas, Kimberly und Violeta. In unserem Projekt Kassel Assel, ging es darum einen Politiker aus Kassel zu interviewn und zum Schluss ein Filmportrait zu erstellen. Meine Vorfreude war am Anfang sehr groß. Doch ich hatte am Anfang ein anderes Bild von Politikern. Ich dachte sie sind sehr langweilig, haben keine Freizeit und sind sehr Geld gierig. Wir hatten den Kommunalpolitiker Kai Boeddinghaus. Ich fande es sehr gut, dass wir am Anfang erstmal einwenig Theorie gemacht haben. Herr Emde und Frau Grüning haben uns gezeigt wie man mit den Kameras umgeht. Das hat mich sehr intressiert und deshalb nahnm ich mir vor, Kameramann zu sein. Dann planten wir unser Interview und den ganzen Ablauf. Kimberly, die Gruppensprecherin, hatte dann die Fragen von uns ins Forum gestellt. Ich fand unsere Fragen waren sehr diskret und Herr Boeddinghaus könnte sehr gut drauf antworten. Am Donnerstag den 22.03.2012 war es dann endlich soweit. Wir fuhren zum Kassler Rathaus wo wir uns mit Herrn Zlotos und Frau Grüning verabredeten. Zusammen fuhren wir mit der Linie 1 in Richtung Hessischer Rundfunk. Wir waren auf dem Weg zu einer der lieblings Orte von Kai Boeddinghaus, der wunderschönen Dönche. Als wir dort ankamen bauten wir schnell die Kameras auf und gingen nochmal alles durch. Lars war der Reporter, Lukas der Tonmann, Kimberly die Regisseurin und Kamerfrau, der großen Kammera,Violeta hielt das Mikrofon und ich war der Kammeramann der kleinen Kamera. Ich muss zugeben das ich Anfangs noch sehr angespannt war, doch das legte sich dann wieder nach einer Zeit. Zum Glück gab mir Frau Grüning noch ein paar Tipps mit auf den Weg, so dass nichts schief gehen konnte. Darauf traf dann Kai Boeddinghaus auch schon ein. Wir fingen auch zügig mit dem Dreh an. Schade fand ich, dass während unserem Dreh viele Leute durchs Bild gelaufen sind was unseren Dreh immer wieder stockte. Nach einer Stunde war es dann geschafft. Ich war ganz schön kaputt. Doch ich fande das der Tag, der beste am ganzen Projekt war. Ich war sehr zufrieden mit unserem Dreh und fande das Kai Boeddinghaus sehr sympatisch und freundlich war. Außerdem gab er ziemlich coole Antworten auf unsere Fragen. Alles in allem fand ich das Kassel Assel Projekt ziemlich cool. Ich habe tolle Erfahrungen mit den Kameras und den Politikern gemacht. Jetz habe ich ein ganz anderes Bild von Politikern. Ich würde so ein Projekt jeder Zeit wieder machen. Nun freue ich mich auf die anderen Portraits und auf die Abschlussfeier mit allen.