Bernd Häfner (Freie Wähler)

Bernd Häfner von den Freien Wählern stand den KasselAssel-ReporterInnen des Goethe-Gymnasiums am 26.März 2012 für mehr als eine Stunde zru Verfügung. Nach dem Dreh wurden gemeinsam Süßigkeiten genascht. :-)

KasselAssel: Politikerporträt von Bernd Häfner

KasselAssel: Politikerporträt
Wir (Yade, Kevin,Michael, Heinrich und ich) waren am 26.03.2012 an der Orangerie, um den Kasseler Stadtverordneten Bernd Häfner zu interviewen bzw. zu porträtieren. Als ich den Steckbrief von Herrn Häfner in der Hand hatte, dachte ich, er sei ein langweiliger Politiker, da er auch schon Rentner ist.
Also gingen wir am Montag los, um unsere Betreuer an der Orangerie zu treffen, da wir noch alles vorbereiten mussten. Als wir da waren, war noch niemand da, so warteten wir erst ein bisschen. Als die Studenten nach fünf bis zehn Minuten immer noch nicht da waren, rief Kevin Hr. Emde an, und fragte, wo sie bleiben würden. Dieser wunderte sich und sagte, die Studenten warteten am Rathaus auf uns. Also besprachen wir, dass Hr. Emde unsere Betreuer anrufen würde, damit diese sich nun auf den Weg hierher machten.

Yade rief in der Zeit Herrn Häfner an, um ihm zu sagen, dass es ein kleines Missverständis gab und es noch ein wenig länger dauerte. Nun kamen alle an, jedoch konnten wir uns nicht mehr gut vorbereiten, deshalb brauchten wir auch eine Viertelstunde für ein einziges Schnittbild. Das war uns allen ein wenig unangenehm, Hr. Häfner sah dies jedoch gelassen.

Danach fingen wir an, die Fragen zu stellen. Hr. Häfner war die ganze Zeit sehr nett und locker, sodass ich keine großen Probleme hatte, meine Fragen zu stellen. Nach den Fragen machten wir noch ein paar Schnittbilder und Herr Häfner teilte uns allen noch Schnucke aus.

Nach dieser Erfahrung habe ich ein anderes Bild von Politikern, denn früher dachte ich, sie wären irgendwelche Spießer ohne Humor, jetzt aber weiß ich, dass sie, zumindest die meisten total nett und auch locker sind.

Ich hoffe, wir können stolz auf unser Video sein und ich freue mich schon auf das Fest im Bürgersaal.
Insgesamt hat mir das ganze Projekt ,,KasselAssel“ total Spaß gemacht und ich weiß jetzt viel mehr über Kommunalpolitik und habe auch ein positiv anderes Bild über (Kommunal-) Politiker. Nur war es am Anfang etwas langweilig. Das praktische war viel spannender!
Mit freundlichen Grüßen: Jakob von Stockhausen

Ein Interview mit Bernd Häfner

Hallo, ich bin Kevin aus der grauen Gruppe: Jakob, Heinrich, ich, Michael und Yade.

Herr Häfner hat sich mit uns um 12:15 Uhr an der Orangerie getroffen, doch vorher gab es ein Problem: Die Studenten, die das Equipment hatten, wussten nichts davon, dass wir uns an der Orangerie getroffen haben und warem am Rathaus. Zum Glück hatten wir die Handy-Nummer von Herrn Emde. Den haben wir dann angerufen und er hat dann den Studenten bescheid gesagt, dass sie zur Orangerie mussten. In der Zwischenzeit war Herr Häfner auch schon da. Das aufbauen danach ging aber schnell. Gedreht haben wir an der Orangerie. Aber vorher haben wir uns mit der Kamera auf die Drahtbrücke gestellt und Herrn Häfner gefilmt wie er uns gewunken hat. Dies hat zwar eine Weile gedauert, da wir es mit der Kamera nicht hinbekommen haben, aber danach war es ziemlich gut. Vorher hat ich nicht ein so gutes Bild von Politikern, nun,  nachdem ich (wir) Herrn Häfner getroffen habe(n) und er über sich gesprochen hat, hat sich mein Bild ziemlich verändert, denn Herr Häfner interessiert sich ja für Eishockey und ich auch. Überrascht hat mich, dass Herr Häfner ein sehr netter Typ ist. Davor dachte ich, dass Politiker eher eingebildet sind aber durch Herrn Häfner habe ich gemerkt, dass es auch anders sein kann. Da er uns auch auf eine nette und leichte Weise erklärt hat, was Kommunalpolitik ist, verstehe ich das Thema jetzt. Danach, am Ende, haben wir noch ein Schlussbild gemacht, indem wir die HARIBO Osterbox geschnuckt haben, die Herr Häfner uns am Anfang geschenkt hat. Alles in allem fand ich den Dreh sehr gut. Es hat auch alles geklappt bis auf auf das Anfangsbild, aber es hat wenigstens geklappt. Meine Meinung zu Herr Häffner ist eigentlich sehr gut, denn er ist nett und auch sehr sympatisch.

Interview mit Bernd Häfner

Meine Gruppe, die aus Yade Y., Michael V., Kevin W. JakobV. und mir, Heinrich W., bestand, hatte anfangs einige Probleme. Das erste Problem war, dass die zwei Studenten am falschen Ort waren und deswegen auch zu spät gekommen sind. Das zweite Problem war, das allerdings auch mit dem ersten Problem zusammenhing, war, dass Bernd Häfner mit uns warten musste. Das dritte Problem war, dass wir am Anfang des Drehs Probleme mit dem Zoom der großen Kamera hatten. Doch Bernd Häfner ging sehr gelassen mit der Situation um (also war er trotzdem noch gut gelaunt). Aber nach ein paar Anfangsschwierigkeiten lief der Dreh eigentlich ganz gut und Bernd Häfner hat uns sogar Süßigkeiten mitgebracht, dies war, meiner Ansicht nach, ein Beweiß, dass Bernd Häfner sehr nett ist. Mir hat der Dreh alles in allem sehr gut gefallen und ich würde mich freuen, wenn ihr, das KasselAssel-Team, nochmal zu uns in die Klasse kommen würdet und wir das Projekt wiederholen könnten, denn es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit euch Bekantschaft gemacht zu haben und mit euch dieses Projekt zu machen.

Ich bedanke mich sehr dafür, die Chance gehabt zu haben, um zu gucken wie die Politiker eigentlich sind.

Bericht über Herrn Häfner

Wir (Graue Gruppe: Jakob, Michael, Kevin, Heinrich, Yade) haben am 26.03.2012 Bernd W. Häfner interviewt. Getroffen haben wir uns an der Orangerie, aber leider gab es ein großes Missverständnis. Als wir an der Orangerie ankamen, war keiner der Studenten anwesend. Da haben wir Herrn Emde angerufen und erfahren, dass sie im Rathaus auf uns warten. Deshalb waren wir natürlich sehr schockiert, da wir eigentlich abgemacht hatten, dass wir uns in der Orangerie treffen sollten und notfalls auch im Rathaus, falls es regnen sollte. Da wir nicht mehr viel Zeit hatten, rief ich Herrn Häfner an und sagte ihm, dass es ein Missverständnis gegeben hatte und er sich Zeit lassen konnte. Nachdem ich aufgelegt hatte, überraschte er uns plötzlich. Dann warteten wir gemeinsam mit Herrn Häfner auf die Studenten, und später kamen sie auch an. Wir waren alle sehr aufgeregt und wir schämten uns auch dafür, dass unser Politiker so lange warten musste. Was auch beschämend war, war dass wir sehr lange (ungefähr eine Viertelstunde) für die Schnittbilder brauchten. Herr Häfner aber war immer noch gelassen und wiederholte einige Szenen gerne nochmal. Nach den Schnittbildern begannen wir mit dem Interview. Auch da hat Herr Häfner mit Freuden alle Fragen beantwortet. Leider waren uns hinterher die Fragen ausgegangen und wir mussten improvisieren. Heinrich und Kevin halfen Jakob ab und zu weiter und schlugen ihm mehr Fragen vor. Es lief beim Interview alles sehr fließend und Herr Häfner war auch so nett uns Fruchtgummis zu verteilen. Natürlich erfreute uns das auch und am Ende machten wir noch einige Schnittbilder. Es war auch eines dabei, was uns sehr gefiel, nämlich ein Schnittbild auf dem sich erst Herr Häfner, dann Jakob, hinterher ich, dann Michael, Kevin und Heinrich sich auf die Bank setzten und Fruchtgummis aßen. Uns allen gefiel der Interview sehr und nach dieser Erfahrung habe ich ein ganz anderes Bild von Politikern, da ich sie für langweilige und spießige Menschen hielt. Aber nun sehe ich sie als freundliche, gelassene, sehr sympathische Menschen. 

Vielen Dank für das Ermöglichen des Interviews, um ein anderes Bild von Politikern zu erhalten ♥♥